Das durchschnittliche Gehalt als Jurist in Freiburg im Breisgau beträgt auf eine 40-Stunden-Vollzeitstelle umgerechnet 74.793 € brutto pro Jahr bzw. 6.233 € brutto pro Monat und 35,96 € brutto pro Stunde. Die gemeldete Vollzeit-Gehaltsspanne reicht von 9.684 € bis 157.143 €. Die Auswertung basiert auf 40 Gehaltsmeldungen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern aus Freiburg im Breisgau. Teilzeitgehälter werden proportional auf 40 Wochenstunden hochgerechnet, damit die Werte fair vergleichbar sind.
| Zeitpunkt | Jobtitel | Wochenstunden | Gemeldet brutto/Jahr | Auf 40h gerechnet/Jahr | Brutto/Monat 40h | Brutto/Stunde 40h | Notiz |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 25.03.2026 | Associate (große Kanzlei, Litigation) | 42,0 h | 112.000 € | 106.667 € | 8.889 € | 51,28 € | Associate in einer größeren Kanzlei, hohe Arbeitsbelastung durch Prozessführung. Die Kanzlei zahlt marktübliche Gehälter, aber viele Überstunden. |
| 14.02.2026 | Legal Counsel (Teilzeit, 30h) | 30,0 h | 69.000 € | 92.000 € | 7.667 € | 44,23 € | Teilzeit (30h) als Inhouse Counsel, große Verantwortung für Compliance-Themen. Vergütung entspricht reduzierter Wochenarbeitszeit. |
| 08.01.2026 | Rechtsanwalt (angestellt, Schwerpunkt Immobilienrecht) | 40,0 h | 78.000 € | 78.000 € | 6.500 € | 37,50 € | Angestellt in einer spezialisierten Kanzlei, viele notarielle Angelegenheiten und Transaktionen. Anspruchsvoll, aber gut bezahlt. |
| 01.12.2025 | Rechtsanwalt (angestellt, M&A-Transaktionen) | 42,0 h | 135.000 € | 128.571 € | 10.714 € | 61,81 € | In großen Transaktionen tätig, viele Reise- und Dokumentationsaufgaben. Hohe Vergütung spiegelt Spezialisierung wider. |
| 12.10.2025 | Selbstständiger Rechtsanwalt (Einzelpraxis) | 40,0 h | 95.000 € | 95.000 € | 7.917 € | 45,67 € | Eigene Praxis mit mehreren wiederkehrenden Mandanten; ich trage alle Kosten, dafür flexible Zeiteinteilung. Einkommen schwankt saisonal. |
| 26.08.2025 | Partner (Boutique-Kanzlei) | 42,0 h | 142.000 € | 135.238 € | 11.270 € | 65,02 € | Als Partner in einer Boutique-Kanzlei trage ich Mandatsakquise und strategische Verantwortung. Einkommen korreliert stark mit Mandatslage. |
| 30.06.2025 | Junior Jurist (Corporate, Einstiegsgehalt) | 40,0 h | 54.000 € | 54.000 € | 4.500 € | 25,96 € | Einstieg als Junior in einer Corporate-Abteilung, viel juristische Dokumentation. Perspektive zur Entwicklung zum Syndikus vorhanden. |
| 18.04.2025 | Syndikusrechtsanwalt (Erfahrung 8 Jahre) | 40,0 h | 102.000 € | 102.000 € | 8.500 € | 49,04 € | Ich bin erfahrener Syndikus in einem internationalen Mittelständler und verhandle vorrangig Verträge. Gute Weiterbildungsmöglichkeiten. |
| 02.02.2025 | Rechtsanwalt (Teilzeit, berufsbegleitend) | 25,0 h | 28.000 € | 44.800 € | 3.733 € | 21,54 € | Teilzeit wegen Weiterbildung (25h/Woche). Ich betreue hauptsächlich Bestandsmandate und bereite Seminare vor. |
| 19.11.2024 | Leitender Jurist (Compliance, regionaler Konzern) | 40,0 h | 128.000 € | 128.000 € | 10.667 € | 61,54 € | Ich leite Compliance- und Datenschutzteam; Personalverantwortung und Reporting an Geschäftsführung. Berufserfahrung >10 Jahre. |
| 09.09.2024 | Inhouse Counsel (Healthcare, Senior) | 40,0 h | 118.000 € | 118.000 € | 9.833 € | 56,73 € | Senior Counsel in einem größeren Gesundheitsunternehmen, viel Schnittstellenarbeit. Gute Benefits und Home-Office-Regelung. |
| 30.05.2024 | Leitender Rechtsanwalt (große Kanzlei, Equity-Partner) | 42,0 h | 165.000 € | 157.143 € | 13.095 € | 75,55 € | Als Equity-Partner trage ich wirtschaftliche Verantwortung und manage ein Team. Einkünfte schwanken mit Mandatslage. |
| 03.03.2024 | Rechtsanwalt (angestellt, Senior, 10 Jahre Erfahrung) | 40,0 h | 98.000 € | 98.000 € | 8.167 € | 47,12 € | Senior-Angestellter in einer regionalen Kanzlei, übernehme auch Mentorentätigkeiten. Vergütung stieg in den letzten Jahren moderat. |
| 22.01.2024 | Richter am Amtsgericht | 39,0 h | 86.000 € | 88.205 € | 7.350 € | 42,41 € | Ich bin Richter in der Region, geregelte Besoldung und viel Verantwortung im Gerichtsdienst. Workload ist fallabhängig. |
| 05.12.2023 | Rechtsanwalt (angestellt, Gesundheitswesen) | 40,0 h | 83.000 € | 83.000 € | 6.917 € | 39,90 € | Ich berate Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, viel Vertragsrecht. Gute Bezahlung aufgrund branchenspezifischer Anforderungen. |
| 14.09.2023 | Syndikusrechtsanwalt (Start-up) | 38,0 h | 64.000 € | 67.368 € | 5.614 € | 32,39 € | Inhouse bei einem jungen Unternehmen, agiles Umfeld. Aktien-/Bonusbestandteile wurden vereinbart, Grundgehalt moderat. |
| 07.07.2023 | Syndikusrechtsanwalt (Start-up, Führungsrolle) | 40,0 h | 94.000 € | 94.000 € | 7.833 € | 45,19 € | Head of Legal in einem schnell wachsenden Start-up, hoher Workload aber Aktienoptionen. Flexibles Arbeiten mit wechselnden Anforderungen. |
| 06.06.2023 | Rechtsanwalt (angestellt, 5 Jahre Erfahrung) | 40,0 h | 72.000 € | 72.000 € | 6.000 € | 34,62 € | Ich arbeite Vollzeit in einer Regionalkanzlei und übernehme inzwischen komplexere Mandate. Gute fachliche Entwicklung möglich. |
| 17.02.2023 | Rechtsreferendar (ausländisches Rechtsreferat) | 38,0 h | 15.000 € | 15.789 € | 1.316 € | 7,59 € | Station im internationalen Umfeld während des Referendariats. Ich erhielt eine Pauschale, die niedriger als Festangestellte ist. |
| 04.11.2022 | Selbstständiger Rechtsanwalt (eigene Praxis) | 40,0 h | 72.000 € | 72.000 € | 6.000 € | 34,62 € | Kleine eigene Praxis, Ich manage Mandate und Büroorganisation selbst. Einkommensschwankungen je nach Auftragslage. |
| 29.07.2022 | Leitender Legal Counsel | 40,0 h | 125.000 € | 125.000 € | 10.417 € | 60,10 € | Leitung der Rechtsabteilung, Personalverantwortung für 4 Juristen. Die Stelle ist anspruchsvoll, aber gut vergütet. |
| 12.03.2022 | Syndikusrechtsanwalt (Großunternehmen) | 40,0 h | 98.000 € | 98.000 € | 8.167 € | 47,12 € | Inhouse bei einem größeren Unternehmen mit mehreren Juristen, strategische Beratung inklusive Compliance. Gute Sozialleistungen. |
| 10.01.2022 | Syndikusrechtsanwalt (Start 2019, Beförderung 2022) | 40,0 h | 88.000 € | 88.000 € | 7.333 € | 42,31 € | Beförderung zum Senior Syndikus mit größerer Verantwortung, HR- und Vertragsfragen. Gute tarifliche Anpassungen in den letzten Jahren. |
| 23.10.2021 | Rechtsanwalt (angestellt, Teilzeit) | 20,0 h | 31.000 € | 62.000 € | 5.167 € | 29,81 € | Teilzeit wegen Familie (20h/Woche), arbeite schwerpunktmäßig Mandatsbetreuung. Gehalt entspricht dem Anteil an Vollzeit. |
| 20.08.2021 | Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Promotion, befristet) | 38,0 h | 41.500 € | 43.684 € | 3.640 € | 21,00 € | Promotion nebenher, befristeter Vertrag an der Fakultät. Die Vergütung ist für die Region marktüblich. |
| 07.05.2021 | Junior Partner (kleine Kanzlei) | 42,0 h | 88.000 € | 83.810 € | 6.984 € | 40,29 € | Ich habe eine kleine Partnerschaft, leite Mandate und übernehme wirtschaftliche Verantwortung. Arbeitszeiten sind oft länger als 40h. |
| 15.01.2021 | Rechtsanwalt (angestellt, 2 Jahre Erfahrung, Teilzeit) | 28,0 h | 36.000 € | 51.429 € | 4.286 € | 24,73 € | Teilzeit wegen Elternzeit (28h), arbeite vor allem operativ in der Mandatsbetreuung. Gute Vereinbarkeit mit Familie. |
| 30.11.2020 | Inhouse Legal Counsel (mittelständisches Unternehmen) | 40,0 h | 72.000 € | 72.000 € | 6.000 € | 34,62 € | Als Unternehmensjurist bin ich alleinige Rechtsabteilung für ein Mittelstandsunternehmen. Hohe Verantwortung, aber flexible Arbeitszeiten. |
| 01.10.2020 | Rechtsanwalt (soziales Dienstleistungsunternehmen) | 40,0 h | 64.000 € | 64.000 € | 5.333 € | 30,77 € | Angestellt beim sozialen Träger, abwechslungsreiche Arbeit mit rechtlicher Begleitung von Projekten. Tarifliche Sicherheiten vorhanden. |
| 15.08.2020 | Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Lehrstuhl) | 38,0 h | 39.200 € | 41.263 € | 3.439 € | 19,84 € | Befristete Stelle am Lehrstuhl, kombinierte Lehre und Forschung. Ich nutze die Zeit zur Promotion nebenher. |
| 04.02.2020 | Staatsanwalt (Einstiegsbesoldung) | 40,0 h | 67.000 € | 67.000 € | 5.583 € | 32,21 € | Eingestellt beim öffentlichen Dienst; geregelte Arbeitszeiten, aber Belastung durch Fälle. Die Besoldung ist tariflich geregelt. |
| 11.09.2019 | Rechtsanwalt (angestellt, Wirtschaftsrecht) | 40,0 h | 61.000 € | 61.000 € | 5.083 € | 29,33 € | Ich arbeite in einer kleinen Wirtschaftskanzlei, Vollzeit. Verantwortlich für Vertrags- und Gesellschaftsrecht mit direktem Mandantenkontakt. |
| 16.05.2019 | Junior Syndikus (Einsteiger, Industrie) | 40,0 h | 52.000 € | 52.000 € | 4.333 € | 25,00 € | Einsteigerrolle in der Rechtsabteilung eines Herstellers; viel Vertragsarbeit und Compliance-Schulungen. Entwicklungsmöglichkeiten gegeben. |
| 27.03.2019 | Referendar (Station in Gericht) | 38,0 h | 10.800 € | 11.368 € | 947 € | 5,47 € | Gerichtsstation während des Referendariats, sehr lehrreiche Tätigkeit. Vergütung begrenzt, aber gute Praxiserfahrung. |
| 05.12.2018 | Syndikusrechtsanwalt (KMU) | 40,0 h | 56.500 € | 56.500 € | 4.708 € | 27,16 € | Als Syndikus in einem regionalen Unternehmen war ich für Vertragsrecht verantwortlich. Teilweise Überstunden während Projektphasen. |
| 18.06.2018 | Rechtsanwalt (angestellt, Schwerpunkt Arbeitsrecht) | 39,0 h | 48.500 € | 49.744 € | 4.145 € | 23,92 € | Ich bin angestellter RA in einer mittelgroßen Kanzlei und habe 2 Jahre Berufserfahrung. Mandate waren meist arbeitsrechtlich geprägt. |
| 28.02.2018 | Legal Counsel (non-profit, Teilzeit) | 28,0 h | 33.000 € | 47.143 € | 3.929 € | 22,66 € | Teilzeit im gemeinnützigen Sektor, rechtliche Beratung von Projekten. Ausgewogene Work-Life-Balance ist mir wichtig. |
| 21.11.2017 | Junior Jurist (Kanzlei, angestellt) | 40,0 h | 42.000 € | 42.000 € | 3.500 € | 20,19 € | Angestellt in einer kleinen Kanzlei, keine Personalverantwortung. Die Arbeit war sehr praxisnah, Überstunden wurden selten vergütet. |
| 03.04.2017 | Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Universität) | 38,0 h | 34.500 € | 36.316 € | 3.026 € | 17,46 € | Ich arbeitete an öffentlich-rechtlichen Forschungsprojekten, befristet. Die Arbeitsbelastung stieg während Examensvorbereitungen. |
| 12.09.2016 | Referendar (zweites Staatsexamen) | 38,0 h | 9.200 € | 9.684 € | 807 € | 4,66 € | Ich war im Referendariat und erhielt eine kleine Vergütung vom Arbeitgeber. Teilweise wurde ich für externe Fortbildungen freigestellt. |
Freiburg im Breisgau gilt als universitärer, administrativer und forschungsstarker Knotenpunkt am Oberrhein. Für Juristinnen und Juristen entsteht hier ein vielfältiger Arbeitsmarkt: vom klassischen Kanzleiumfeld über Gerichte und Behörden bis hin zu Unternehmen, Forschungseinrichtungen und dem Gesundheitssektor. Die Lage im Dreiländereck zu Frankreich (Elsass/Strasbourg) und der Schweiz (Basel) sorgt zudem für grenzüberschreitende Rechtsfragen – etwa im Arbeits-, Steuer- und Gesellschaftsrecht – und schafft zusätzliche Spezialisierungsmöglichkeiten.
Im öffentlichen Sektor ist Freiburg breit aufgestellt. Vor Ort befinden sich unter anderem das Landgericht Freiburg, das Amtsgericht Freiburg, das Verwaltungsgericht Freiburg, das Sozialgericht Freiburg sowie die Staatsanwaltschaft Freiburg. Das Land Baden-Württemberg hat in den vergangenen Jahren – auch im Zuge des bundesweiten „Pakts für den Rechtsstaat“ – die Einstellungen bei Justiz und Staatsanwaltschaft tendenziell ausgeweitet, wovon Standorte wie Freiburg häufig profitieren. Juristinnen und Juristen finden daher regelmäßig Einstiegschancen in der ordentlichen Gerichtsbarkeit, der Verwaltungsgerichtsbarkeit und in der Justizverwaltung.
Die Verwaltung ist ein weiterer stabiler Arbeitgeber: Das Regierungspräsidium Freiburg, die Stadtverwaltung Freiburg (u. a. Rechtsamt) und das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald besetzen immer wieder Positionen im höheren Dienst, etwa in den Bereichen Bau- und Planungsrecht, Vergabe- und Haushaltsrecht, Umwelt- und Naturschutzrecht sowie Kommunal- und Aufsichtsrecht.
Wirtschaftlich prägen Freiburg und sein Umland eine starke Hochschul- und Gesundheitslandschaft sowie technologie- und energienahe Branchen. Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit ihrer renommierten Rechtswissenschaftlichen Fakultät, das Universitätsklinikum Freiburg und Forschungseinrichtungen wie das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE generieren Bedarf an Juristinnen und Juristen, etwa im Medizin-, Datenschutz-, IP- und Vertragsrecht. Die Position Freiburgs als „Green City“ und die Energiewende führen in vielen Fällen zu Mandaten und Inhouse-Aufgaben im öffentlichen Wirtschafts-, Energie- und Umweltrecht, einschließlich Genehmigungs-, Förder- und Vergabethemen.
Hinzu kommt der Mittelstand im Breisgau und Schwarzwald mit internationaler Ausrichtung. Compliance, Exportkontrolle, Zoll- und Außenwirtschaftsrecht sowie Arbeitsrecht sind dabei häufig nachgefragt. Aufgrund der Nähe zu Basel und Strasbourg sind Fremdsprachen und Kenntnisse in grenzüberschreitenden Sachverhalten ein Plus.
Das Einzugsgebiet umfasst den Raum Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen und die Achsen Richtung Offenburg und Lörrach/Basel. Gute Bahn- und Autobahnanbindungen erleichtern Pendeln und Mandatsarbeit in der Oberrhein-Region. Grenznahe Themen – etwa Sozialversicherung bei Arbeit in der Schweiz oder französische Vertriebsstrukturen – tauchen hier häufiger auf als in anderen Regionen.
Wer in Freiburg als Jurist arbeitet, kann sich in mehreren Feldern profilieren: Energie- und Umweltrecht (u. a. Genehmigungen, Regulierung, Vergabe), Gesundheits- und Medizinrecht (Krankenhausrecht, Haftung, Forschungskooperationen), IP/IT- und Datenschutzrecht (Uni, Klinikum, Forschung, Software), Arbeits- und Gesellschaftsrecht (Mittelstand, grenzüberschreitende Strukturen) sowie öffentliches Wirtschaftsrecht (Kommunen, Infrastruktur, Beschaffung). Für den Justizdienst gelten in Baden-Württemberg weiterhin hohe Anforderungen; zugleich eröffnen sich beim Land regelmäßig Richter- und Staatsanwaltsstellen.
Referendarinnen und Referendare können Stationen bei den Freiburger Gerichten, Behörden, Kanzleien und in der Wirtschaft absolvieren; einschlägige Erfahrungen im Verwaltungs- oder Energierecht sind lokal besonders wertvoll. Inhouse ergeben sich Chancen im Bereich Compliance, ESG und Legal Operations, da viele Organisationen ihre Prozesse digitalisieren. Die Rechtsanwaltskammer Freiburg dient als regionale Anlaufstelle für Zulassung und Fortbildung; Netzwerke mit der Universität, dem Klinikum und Forschungseinrichtungen erleichtern den Einstieg in spezialisierte Tätigkeiten. Mit Sprachkompetenz (Englisch, häufig auch Französisch) und Grundkenntnissen zu Schweizer Rechtsbesonderheiten verbessern sich die Perspektiven im Dreiländereck zusätzlich.
Das durchschnittliche Gehalt als Jurist in Freiburg im Breisgau liegt auf 40-Stunden-Basis bei 74.793 € brutto pro Jahr bzw. 6.233 € brutto pro Monat.
Teilzeit- und Vollzeitangaben werden auf eine 40-Stunden-Woche normalisiert, damit Gehaltsmeldungen fair miteinander vergleichbar sind.
Weitere Vergleiche findest du auf der Berufsübersicht für Jurist und auf der Ortsübersicht für Freiburg im Breisgau. Dort werden gemeldete Orte bzw. Berufe mit Abweichung zum Durchschnitt gezeigt.
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