Das durchschnittliche Gehalt als Arzt in Oberhausen beträgt auf eine 40-Stunden-Vollzeitstelle umgerechnet 112.529 € brutto pro Jahr bzw. 9.377 € brutto pro Monat und 54,10 € brutto pro Stunde. Die gemeldete Vollzeit-Gehaltsspanne reicht von 46.500 € bis 260.000 €. Die Auswertung basiert auf 40 Gehaltsmeldungen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern aus Oberhausen. Teilzeitgehälter werden proportional auf 40 Wochenstunden hochgerechnet, damit die Werte fair vergleichbar sind.
| Zeitpunkt | Jobtitel | Wochenstunden | Gemeldet brutto/Jahr | Auf 40h gerechnet/Jahr | Brutto/Monat 40h | Brutto/Stunde 40h | Notiz |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 10.05.2026 | Niedergelassener Internist (Praxisinhaber) | 30,0 h | 170.000 € | 226.667 € | 18.889 € | 108,97 € | Ich betreibe eine internistische Praxis in reduzierter Wochenarbeitszeit. Die Spezialisierung und Beratungsleistungen führen zu höheren Einkünften. |
| 08.04.2026 | Assistenzarzt, Teilzeit | 32,0 h | 60.000 € | 75.000 € | 6.250 € | 36,06 € | Ich arbeite in einer reduzierten Stelle, um Forschung und Klinik zu kombinieren. Die Vergütung ist im Vergleich zu früheren Jahren gestiegen. |
| 22.01.2026 | Oberarzt, Intensivmedizin | 40,0 h | 175.000 € | 175.000 € | 14.583 € | 84,13 € | Ich arbeite in der Intensivmedizin mit hoher Verantwortung. Die Fachrichtung und Notwendigkeit von Spezialisten treiben das Gehalt nach oben. |
| 07.12.2025 | Chefarzt (vollzeit, Klinikleitung) | 40,0 h | 260.000 € | 260.000 € | 21.667 € | 125,00 € | Ich leite die Klinik und trage neben der Medizin auch betriebswirtschaftliche Verantwortung. Hohe Arbeitsbelastung spiegelt sich in der Vergütung wider. |
| 25.09.2025 | Facharzt, angestellt | 38,0 h | 120.000 € | 126.316 € | 10.526 € | 60,73 € | Ich arbeite in Vollzeit in einer spezialisierten Klinik. Spezialkenntnisse und Personalengpässe haben zu höheren Gehältern geführt. |
| 18.03.2025 | Assistenzarzt | 40,0 h | 72.000 € | 72.000 € | 6.000 € | 34,62 € | Ich bin kurz vor Abschluss der Facharztausbildung und übernehme immer mehr komplexe Fälle. Die Bezahlung hat in den letzten Jahren deutlich zugelegt. |
| 02.11.2024 | Niedergelassener Hausarzt, Teilzeit | 30,0 h | 95.000 € | 126.667 € | 10.556 € | 60,90 € | Ich habe meine Praxis in angenehmer Teilzeit organisiert und arbeite patientenorientiert. Abrechnungen sind transparent, aber aufwändig. |
| 05.06.2024 | Facharzt, angestellt | 40,0 h | 112.000 € | 112.000 € | 9.333 € | 53,85 € | Ich bin erfahrener Facharzt in einem größeren Klinikum. Die Region zahlt solide, und Gehalt steigt durch den zunehmenden Fachkräftemangel. |
| 20.02.2024 | Oberarzt (leitend) | 42,0 h | 165.000 € | 157.143 € | 13.095 € | 75,55 € | Ich bin leitender Oberarzt mit Personalverantwortung. Viele administrative Aufgaben neben der Patientenversorgung. |
| 30.11.2023 | Oberarzt, leitend | 40,0 h | 150.000 € | 150.000 € | 12.500 € | 72,12 € | Ich leite klinische Abläufe und bin in strategische Entscheidungen eingebunden. Arbeitsdichte ist hoch, Gehalt hat sich über die Jahre verbessert. |
| 09.08.2023 | Facharzt Neurologie, angestellt | 38,0 h | 105.000 € | 110.526 € | 9.211 € | 53,14 € | Ich arbeite in einer spezialisierten Abteilung, viele komplexe Fälle. Bezahlung verbessert sich durch hohe Nachfrage nach Fachärzten. |
| 27.04.2023 | Assistenzarzt | 40,0 h | 66.000 € | 66.000 € | 5.500 € | 31,73 € | Ich habe den letzten Weiterbildungsschritt erreicht und übernehme mehr Verantwortung. Tarifliche Verbesserungen spürbar. |
| 13.01.2023 | Niedergelassener Radiologe (Teilselbstständig) | 30,0 h | 140.000 € | 186.667 € | 15.556 € | 89,74 € | Ich betreue eine Praxisgemeinschaft und arbeite reduziert. Hohe Honorare für spezialisierte Leistungen machen den Unterschied. |
| 01.12.2022 | Niedergelassener Hausarzt, Teilzeit | 25,0 h | 60.000 € | 96.000 € | 8.000 € | 46,15 € | Ich arbeite bewusst reduziert nach einer Praxisübernahme. Die Abrechnung ist komplex, aber die Patientenbindung hoch. |
| 19.10.2022 | Facharzt Gynäkologie, angestellt | 38,0 h | 98.000 € | 103.158 € | 8.596 € | 49,60 € | Ich arbeite in einer Geburts- und Frauenklinik. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und die Bezahlung hat sich verbessert. |
| 06.05.2022 | Assistenzarzt | 40,0 h | 62.000 € | 62.000 € | 5.167 € | 29,81 € | Ich bin weiter in der Weiterbildung und profitiere von Tarifsteigerungen. Dienstpläne sind stabiler als zuvor. |
| 15.03.2022 | Oberarzt, Medizinische Klinik | 40,0 h | 140.000 € | 140.000 € | 11.667 € | 67,31 € | Ich habe leitende Funktionen übernommen und betreue Assistenzärzte. Der Personalmangel hat Einfluss auf Arbeitsbelastung und Gehalt. |
| 11.11.2021 | Chefarzt (Vollzeit) | 40,0 h | 210.000 € | 210.000 € | 17.500 € | 100,96 € | Ich leite die Abteilung und trage die medizinische Verantwortung. Verwaltung und wirtschaftliche Entscheidungen nehmen einen großen Teil ein. |
| 28.09.2021 | Niedergelassener Orthopäde (Praxisinhaber) | 35,0 h | 150.000 € | 171.429 € | 14.286 € | 82,42 € | Ich habe eine Praxis mit mehreren Angestellten aufgebaut. Die administrativen Aufgaben beanspruchen neben den Operationen viel Zeit. |
| 14.07.2021 | Facharzt Urologie, angestellt | 40,0 h | 105.000 € | 105.000 € | 8.750 € | 50,48 € | Ich arbeite in einer großen Klinik in Vollzeit. Operationszeiten und Sprechstunden sind gut verteilt, die Bezahlung wurde angepasst. |
| 03.02.2021 | Assistenzarzt, Teilzeit | 30,0 h | 45.000 € | 60.000 € | 5.000 € | 28,85 € | Ich arbeite reduziert wegen Promotion und Ausbildungspflichten. Die Klinik unterstützt mit flexiblen Dienstplänen. |
| 18.12.2020 | Oberarzt (stellv. Leiter) | 42,0 h | 130.000 € | 123.810 € | 10.317 € | 59,52 € | Ich bin stellvertretender Abteilungsleiter und übernehme organisatorische Aufgaben. Die Vergütung spiegelt die hohe Verantwortung wider. |
| 05.11.2020 | Facharzt Notaufnahme, angestellt | 38,0 h | 92.000 € | 96.842 € | 8.070 € | 46,56 € | Ich arbeite in der Notaufnahme eines großen Krankenhauses. Hoher Stresspegel und unregelmäßige Arbeitszeiten sind Alltag. |
| 12.06.2020 | Assistenzarzt | 40,0 h | 58.000 € | 58.000 € | 4.833 € | 27,88 € | Weiter im Fachgebiet, mehr Verantwortung bei Notfällen. Beruf und familiäres Leben sind noch schwer zu vereinbaren. |
| 22.03.2020 | Niedergelassener Kinderarzt, Teilzeit | 30,0 h | 78.000 € | 104.000 € | 8.667 € | 50,00 € | Ich habe meine Praxis in Teilzeit geführt, um Familienzeit zu ermöglichen. Patientenkontakte sind sehr persönlich und zeitintensiv. |
| 21.10.2019 | Facharzt Radiologie, angestellt | 38,0 h | 86.000 € | 90.526 € | 7.544 € | 43,52 € | Ich arbeite in einer großen Klinik mit moderner Ausstattung. Die Arbeitszeiten sind planbarer, aber die Befunddichte ist hoch. |
| 02.07.2019 | Assistenzarzt | 40,0 h | 56.000 € | 56.000 € | 4.667 € | 26,92 € | Im fortgeschrittenen Jahr meiner Weiterbildung, Übernahme von mehr Schichten und Fortbildungen. Die Bezahlung stieg durch Tarifanpassungen. |
| 30.04.2019 | Oberarzt, Innere Medizin | 40,0 h | 115.000 € | 115.000 € | 9.583 € | 55,29 € | Ich leite Stationsabläufe und betreue Weiterbildungsassistenten. Die Bezahlung hängt stark von Dienstaufkommen und Tarifstufen ab. |
| 15.01.2019 | Niedergelassener Allgemeinarzt (Vollzeit) | 40,0 h | 120.000 € | 120.000 € | 10.000 € | 57,69 € | Ich habe eine etablierte Hausarztpraxis übernommen. Bürokratie und Abrechnung beanspruchen neben den Behandlungen viel Zeit. |
| 10.11.2018 | Facharzt Anästhesie, angestellt | 40,0 h | 80.000 € | 80.000 € | 6.667 € | 38,46 € | Ich arbeite im OP-Bereich eines größeren Krankenhauses. Schichtdienst und Rufbereitschaft sind Teil meines Alltags. |
| 14.08.2018 | Chefarzt (Teilhaberschaft) | 40,0 h | 170.000 € | 170.000 € | 14.167 € | 81,73 € | Ich leite eine Abteilung und habe eine Praxis-/Klinik-Teilhaberschaft. Hohe Verantwortung und viele Verwaltungsaufgaben neben der Medizin. |
| 23.05.2018 | Assistenzarzt, Teilzeit | 30,0 h | 39.800 € | 53.067 € | 4.422 € | 25,51 € | Ich arbeite reduziert, um Familie und Klinikjob zu kombinieren. Weiterbildung läuft langsamer als in Vollzeit. |
| 08.03.2018 | Oberarzt (leitend) | 42,0 h | 105.000 € | 100.000 € | 8.333 € | 48,08 € | Ich habe Leitungsaufgaben in einer klinischen Abteilung übernommen. Die Arbeitszeit liegt über normaler Vollzeit, dafür mehr Verantwortung. |
| 19.09.2017 | Facharzt Chirurgie, angestellt | 38,0 h | 72.000 € | 75.789 € | 6.316 € | 36,44 € | Ich arbeite in einer chirurgischen Abteilung eines mittleren Krankenhauses. Hohe Arbeitsbelastung, die Bezahlung ist tariflich geregelt. |
| 01.06.2017 | Assistenzarzt | 40,0 h | 49.000 € | 49.000 € | 4.083 € | 23,56 € | Noch in der Weiterbildung, viel Nacht- und Bereitschaftsdienst. Die Klinik bietet Weiterbildungsmöglichkeiten an. |
| 10.02.2017 | Niedergelassener Kardiologe (Selbstständig) | 30,0 h | 98.000 € | 130.667 € | 10.889 € | 62,82 € | Ich betreibe eine kleine kardiologische Praxis in Teilzeit. Patientenstamm wächst langsam, Praxisführung beansprucht zusätzlich Zeit. |
| 15.12.2016 | Oberarzt, Klinik | 40,0 h | 92.000 € | 92.000 € | 7.667 € | 44,23 € | Ich habe mehrere Jahre Erfahrung und leite kleinere Projekte, aber keine große Abteilung. Die Verantwortung ist hoch, die Bezahlung angemessen. |
| 03.11.2016 | Facharzt Innere Medizin, angestellt | 38,0 h | 68.000 € | 71.579 € | 5.965 € | 34,41 € | Ich arbeite seit einigen Jahren als angestellter Facharzt in einer Klinik. Die Bezahlung orientiert sich an Tarifvereinbarungen, Überstunden sind häufig. |
| 12.08.2016 | Assistenzarzt (Berufseinsteiger) | 40,0 h | 46.500 € | 46.500 € | 3.875 € | 22,36 € | Ich bin Berufseinsteiger und arbeite Vollzeit in einem städtischen Krankenhaus. Die Arbeit ist anspruchsvoll, aber die Weiterbildung wird unterstützt. |
| 22.07.2016 | Niedergelassener Allgemeinarzt, Teilzeit | 25,0 h | 48.000 € | 76.800 € | 6.400 € | 36,92 € | Ich führe eine kleine Praxis in Teilzeit neben familiären Verpflichtungen. Die Einnahmen sind stabil, aber stark von Patientenzahlen abhängig. |
Oberhausen liegt zentral im westlichen Ruhrgebiet und profitiert von einer hohen Bevölkerungsdichte im unmittelbaren Einzugsgebiet (u. a. Duisburg, Essen, Mülheim an der Ruhr, Bottrop). Für Ärztinnen und Ärzte bedeutet das häufig ein breites Patientenspektrum, kurze Wege zwischen Einrichtungen und ein vielfältiges Versorgungsnetz. Die gute Verkehrsanbindung über A3, A42 und A516 sowie der Knotenpunkt Oberhausen Hbf erleichtern pendelnde Tätigkeiten und kooperative Behandlungswege.
Die Versorgungslandschaft ist traditionell stark stationär geprägt, bewegt sich in Nordrhein-Westfalen aber zunehmend in Richtung Ambulantisierung. Für den Arbeitsmarkt in Oberhausen resultiert daraus in vielen Fällen eine stabile bis wachsende Nachfrage in der Notfallversorgung, Inneren Medizin, Allgemeinmedizin, Geriatrie, Orthopädie/Unfallchirurgie, Psychiatrie/Psychosomatik sowie in radiologischen und anästhesiologischen Disziplinen.
Im städtischen Bereich des Ruhrgebiets werden ärztliche Stellen regelmäßig ausgeschrieben – sowohl im Krankenhausdienst als auch in Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) und Praxen. In Oberhausen selbst ist die stationäre Grund- und Regelversorgung mit Notaufnahme ein zentraler Beschäftigungsbereich; ergänzend gewinnen sektorenübergreifende Modelle (z. B. prästationäre und poststationäre Leistungen, Ambulantes Operieren) an Gewicht. Die Altersstruktur vieler Vertragsärztinnen und -ärzte in NRW führt dazu, dass Praxisnachfolgen im hausärztlichen Bereich und in ausgewählten Fachgebieten tendenziell gesucht werden. Nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KV Nordrhein) ist die Versorgung in Ballungsräumen formal oft gut, dennoch ergeben sich lokal Nachbesetzungsbedarfe – insbesondere dort, wo Praxen altersbedingt übergeben werden sollen.
Auch die Notfall- und Akutmedizin bleibt ein Nachfragefeld: Rettungsdienststandorte und Notaufnahmen im Ruhrgebiet kooperieren eng; flexible Arbeitszeitmodelle und Teilzeitlösungen sind in vielen Häusern etablierter geworden. Für Ärztinnen und Ärzte mit Interesse an Digitalisierung und Prozessmedizin bietet die fortschreitende Vernetzung (Telekonsile, Bilddatentausch, ePA) zusätzliche Einsatzfelder.
Das Ruhrgebiet weist eine im Landesvergleich dichte Kliniklandschaft und kurze Entfernungen zwischen Versorgern auf. Für Oberhausen heißt das: Kooperationen, interdisziplinäre Fallkonferenzen und fachübergreifende Karrierepfade gelingen häufig schneller als in peripheren Regionen. Die Bevölkerung ist im Durchschnitt älter als in manchen Universitätsstädten, was den Behandlungsbedarf bei chronischen Erkrankungen (kardiometabolisch, pulmonal, muskuloskelettal) erhöht. Zudem prägt die Krankenhausplanung in NRW mit Leistungsgruppen die Angebotsstruktur: Spezialisierungen werden gebündelt, was für Bewerberinnen und Bewerber Chancen auf klar konturierte Rollenprofile und definierte Weiterbildungsinhalte eröffnen kann.
Durch die enge Nachbarschaft zu Essen und Duisburg ist der Wechsel zwischen Versorgungsstufen unkompliziert möglich – etwa vom Schwerpunktversorger in Oberhausen zu einem Maximalversorger für ein spezielles Rotationsziel, ohne den Lebensmittelpunkt zu verlagern.
Für den Karrierestart bietet Oberhausen in vielen Fällen solide Weiterbildungsverbünde in der stationären Basisversorgung. Wer sich spezialisieren will, kann Schwerpunkte in der Region gezielt ansteuern (z. B. Onkologie, Intensivmedizin, Unfallchirurgie, Radiologie, Psychiatrie). Wissenschaftlich orientierte Lebensläufe lassen sich gut mit dem Universitätsklinikum Essen verknüpfen – etwa über Kooperationspromotionen, Studienbeteiligungen oder Forschungsrotationen.
In der Niederlassung eröffnen sich Perspektiven durch Praxisübernahmen oder Anstellung im MVZ; KV Nordrhein unterstützt häufig mit Beratungen zu Bedarfsplanung, Nachfolge und Fördermöglichkeiten. Leitungsfunktionen (z. B. Funktionsoberärztin/-arzt, Sektionsleitung) entstehen im Zuge der Spezialisierung und der NRW-weiten Reorganisation von Leistungsgruppen. Darüber hinaus sind Wechsel in den Öffentlichen Gesundheitsdienst oder in die Betriebsmedizin attraktive Alternativen mit planbaren Arbeitszeiten und gesellschaftsrelevanten Aufgaben.
Fazit: Der Arbeitsmarkt für Ärztinnen und Ärzte in Oberhausen ist durch die Lage im Ruhrgebiet, die dichte Kliniklandschaft und eine alternde Bevölkerung robust. Wer Flexibilität zwischen stationären, ambulanten und öffentlichen Sektoren mitbringt, findet in vielen Fällen zügig passende Einsatz- und Entwicklungsmöglichkeiten.
Das durchschnittliche Gehalt als Arzt in Oberhausen liegt auf 40-Stunden-Basis bei 112.529 € brutto pro Jahr bzw. 9.377 € brutto pro Monat.
Teilzeit- und Vollzeitangaben werden auf eine 40-Stunden-Woche normalisiert, damit Gehaltsmeldungen fair miteinander vergleichbar sind.
Weitere Vergleiche findest du auf der Berufsübersicht für Arzt und auf der Ortsübersicht für Oberhausen. Dort werden gemeldete Orte bzw. Berufe mit Abweichung zum Durchschnitt gezeigt.
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